Das Themen-Heft zu jüdischem Leben in Hessen hat 56 Seiten und beleuchtet unterschiedliche Bereiche.
Darunter ist eine Semesterarbeit von Studentinnen und Studenten der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg. Sie haben sich die Situation der ländlichen Juden – exemplarisch im Odenwald – näher angesehen.
Jüdische Logen entstanden als Selbsthilfe-, Bildungs- und Bürgerrechtsorganisationen des Judentums mit dem Ziel, Solidarität, Bildung, Gleichberechtigung und Schutz vor Diskriminierung zu fördern. Christian Joachim Salomon Lehmann, Präsident der Jüdischen Genealogischen Gesellschaft im mittleren Deutschland, stellt die jüdischen Logen des Ordens B’nai B’rith in Darmstadt, Mainz und Worms in einem Artikel vor.
Besonders für Familienforscher sind Datenbanken mit Informationen zu jüdischen Bürgern des Deutschen Reichs interessant. Wir stellen ihnen zwei davon vor. Die Familiendatenbank „Juden im Deutschen Reich“ enthält bereits mehr als eine halbe Million Personendaten und wird weiter ausgebaut.
Eine genealogische Wissensdatenbank unterstützt Nachkommen bei ihren Forschungen.
Zudem wird der Bestand an Judenmatrikeln im Staatsarchiv Darmstadt vorgestellt.
Am Beispiel der jüdischen Friedhöfe in Hessen werden auch die Einstellungen des Judentums zum Tod dargestellt.
Weitere Artikel beleuchten noch andere Aspekte jüdischen Lebens in Hessen, besonders in Geinsheim, Raboldshausen und unter der Schauenburg.
Die Liste der Artikel kann in GenWiki nachgelesen werden LINK
Die Zustellung der Hefte erfolgt in den nächsten Tagen.
Die elektronische Version des Hefts LINK
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