Am 20. Oktober trafen sich die Familienforscher zum Stammtisch in Mücke.
Dieses Mal ging es um das Lesen alter Akten mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz. Stefan Kerkemeyer informierte über den Einsatz von TRANSKRIBUS bei dem Lesen von Akten des Reichskammergerichts in Wetzlar. Damit sollen die Informationen für die Forschung nutzbar gemacht werden können.
Die Giessener Allgemeine berichtete in der Ausgabe vom 29. Januar über die Veranstaltung.


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